Neubau des Kindergartens Gottenheim

Terminplanung und Kostenhochrechnung

Terminpläne: 18. Okt. 2017, 23. Nov. 2018, und Kostenhochrechnungen: 21. Nov. 2017 26. Nov. 2018

Alle Presseberichte zum Kiga-Neubau


Gesamtansichten (vom Schuldach aus) im Zeitraffer

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Alle Bilder: Andreas Schupp


15. Nov. 2018: Der Innenausbau hat begonnen...

Der Innenausbau im neuen Kiga hat begonnen. Der Fensterbauer ist an der Montage der Fenster und das Installationsunternehmen ist schon an den ersten Arbeiten. Der Elektriker hat bereits eine Baubeleuchtung installiert. Im Dezember steht nun noch die Vergabe für die Außenarbeiten an. Wir sind froh, dass hier namhafte Unternehmen die Angebote angefordert haben.

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Bilder: Christian Riesterer und Andreas Schupp


9. Nov. 2018: Richtfest: Sehr zufrieden mit dem Baufortschritt

Die Sonne lachte und auch die Gesichter aller Gäste strahlten, als Zimmerermeister Mike Geiger am Freitag, 9. November, den Richtspruch für den neuen Kindergarten in der Schulstraße anstimmte. Beim Richtfest im Rohbau war BM Christian Riesterer voll des Lobes über den Verlauf der Arbeiten, die Planer und die Handwerker. Die Fertigstellung des Kindergartens ist für Ende 2019 geplant.

Gutes Gelingen, gutes Wetter und Gottes Segen wünschte Mike Geiger von der Firma Geiger Holzbau aus Lahr beim Richtspruch vom Dachstuhl des Gebäudes, bevor er sein Glas zu Boden warf. Anschließend begrüßte Bürgermeister Christian Riesterer Architekten, Planer, Statiker, Vertreter der Baufirmen sowie die Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung und Gemeinderäte in einem künftigen Gruppenraum des Kindergartens zum geselligen Richtfest. Besonders freute sich der Bürgermeister, dass Pfarrer Karlheinz Kläger von der katholischen Kirchengemeinde, die Träger des Kindergartens ist, und die Kindergartenleiterin Claudia Stegemann-Haßelkus mit ihrem Team zum Fest gekommen waren.

Der Bürgermeister hatte nur lobende Worte für die am Bau beteiligten Planer und Handwerker. Insbesondere Andreas Schupp vom Bauamt der Gemeinde und Klaus Jehle, dem die Gesamt-Bauleitung für den Kindergarten obliegt, dankte der Bürgermeister für ihre gründliche Bauaufsicht. Das Richtfest sei für ihn eine Herzensangelegenheit, eine gute Tradition, mit dem die Gemeinde als Bauherr den Planern und Handwerkern ihre Anerkennung und Wertschätzung zeigen wolle, betonte Riesterer. Die Handwerker hätten super gearbeitet, die Bauarbeiten, die mit dem Innenausbau und den Außenanlagen weitergehen, seien im Zeitplan und auch der Kostenplan könne voraussichtlich eingehalten werden, so der Bürgermeister. Wir hoffen dass die Bauarbeiten unfallfrei weitergehen, betonte Riesterer. Auch Bauleiter Klaus Jehle bestätigte: Wir hatten tolle Handwerker und auch mit der Bauherrschaft macht die Zusammenarbeit richtig Spaß. Bevor gemütlich im Rohbau gefeiert wurde, übergab Michael Fleig von der Firma Späth Bau einen Putzeimer mit Besen, Bauhelm und weiteren Gerätschaften für den Kindergarten an die Leiterin. Einige Erzieherinnen ließen es sich nicht nehmen, bei einem Rundgang durch den Rohbau des Kindergartens die Räume und Flure genauer zu begutachten. Die Gruppenräume seien schon auf das Team verteilt worden, berichteten sie. Wir wissen schon, wo unsere Gruppenräume sind.

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Bilder: Marianne Ambs


16. Okt. 2018: Der Dachstuhl ist montiert und isoliert

Ende September wurde der Dachstuhl angeliefert, dann im Laufe des Oktobers montiert sowie die Isolationsschichten aufgebracht. Sommer und Herbst 2018 waren ohnehin sehr trocken und so ist nur ganz wenig Feuchte im Bau, die austrocknen muss. Nun kann man sich die komplette Außenhülle des Gebäudes gut vorstellen und bis zum Richtfest ist es auch nicht mehr lang hin...

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Bilder: Christian Riesterer und Andreas Schupp


18. Sept. 2018: Besichtigungen Gemeinderat und KiGa-Team

Am 18. Sept hat der Gemeinderat ausführlich vor Ort die Alternativen für die Bodenbeläge des Vorplatzes diskutiert. Dabei wurde auch der aktuelle Stand des Rohbaus besichtigt.

Am 26. Sept. hat das Kindergartenteam mit großem Interesse Ihre neue Wirkungsstätte besichtigt. Wenn auch erst im Rohbau, noch ohne Dach und Fenster, konnten die Mitarbeiterinnen doch schon sehr gut die neuen Räume vorstellen. BM Riesterer, Herr Schupp und unser Bauleiter Klaus Jehle haben die Gruppe begleitet und Fragen beantwortet.

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Bilder: Christian Riesterer und Andreas Schupp


12. Sept. 2018: Die Treppen fliegen ein...

Nach den Bauferien geht's nun mit dem Einbau der Treppen weiter... (Die blöden Leitern haben lange genug genervt.) Unter fachkundiger Beobachtung vieler, meist sehr junger Bürger aus dem Kiga :-) wurden die Treppen exakt eingebaut.

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Bilder: Christian Riesterer und Andreas Schupp


18. Aug. 2018: Mit dem Obergeschoß geht's flott weiter...

Hier wieder ein fotographisches Update des Baufortschritts im Obergeschoß. Nun sind aber erst mal Bauferien...

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Alle Bilder: Christian Riesterer


26. Juli 2018: Erdgeschoßdecke wird betoniert...

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Bilder: Christian Riesterer und Andreas Schupp


27. Juni 2018: Rohbauarbeiten kommen planmäßig voran...

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Alle Bilder: Christian Riesterer


19. Juni 2018: Betonbauarbeiten

... Bei einem Rundgang über die Baustelle informierten sich am Freitag, 15. Juni, der Bürgermeister, sein Bauamtsleiter Andreas Schupp und Bauleiter Klaus Jehle über den Fortgang der Arbeiten. Schon vor dem Spatenstich war mit der Einrichtung der Baustelle begonnen worden. Nach dem Aufstellten des Bauzauns gingen die Tiefbauarbeiten schnell voran.

Anfang Juni wurde die Bodenplatte gegossen, um anschließend mit den Hochbauarbeiten zu beginnen. Während die Wände des ersten Stockwerks schon in die Höhe wachsen, wurde Anfang der Woche eine der Innenwände betoniert. Das ist eine der schwierigsten und wichtigsten Bauschritte, so Architekt Klaus Jehle am Freitag, als er gemeinsam mit dem Bürgermeister das Muster für den Sichtbeton inspizierte, das von der Baufirma Ernst Späth Bau GmbH aus Endingen extra für den Vor-Ort-Termin angefertigt worden war. Wenn die Sichtbetonwand, die in einem Stück betoniert wird, nicht ordentlich gemacht wird, dann haben wir hinterher ein Problem, so Jehle, der mit Baustellenleiter Lukas Limberger die letzten Feinheiten abstimmte. Zuvor hatte der Architekt mit BM Riesterer und Bauamtsleiter Andreas Schupp die Verschalung begutachtet und für gut befunden.

Fast jeden Tag, berichtet BM Riesterer, sei er seit dem Spatenstich Anfang April auf der Baustelle. Es ist spannend zu sehen, wie der Neubau Gestalt annimmt. Inzwischen seien die Grundzüge des ersten Stockwerks gut sichtbar. Mit der Betonwand - eine von zwei großen Innenwänden - werde der große Bewegungsraum für den Kindergarten, der sich auf der anderen Seite durch große Glastüren zum Außenbereich hin öffnen wird, zu den Gruppenräumen abgegrenzt. In der Wand, so der Bürgermeister ist eine 35 auf 35 Zentimeter große Aussparung in der Verschalung. Wir hatten die Idee, hier eine Art Grundstein einzulassen, so Riesterer. Die Ausführung des Steines oder Ähnlichem soll vielleicht durch einen Künstler umgesetzt werden. Wir sind gespannt, welche Ideen da kommen. ...
Text: Marianne Ambs

Fundamentarbeiten 2018-31

Der Betonbau kommt gut voran: Zuerst die Innenschalung stellen, dann die Bewehrung einarbeiten, Tür- und Fensteraussparungen sowie genügend Leerrohre und Elektrodosen einfügen, Außenverschalung anbringen, Betonieren (ordentlich Rütteln nicht vergessen!), ein paar Tage aushärten lassen, dann Ausschalen und weiter geht's zur nächsten Wand...
(Hinweis: Durch die vielen Leerohre und Stahlarmierungen wird auch der eine oder andere Kubikmeter Beton gespart ;-)
Parallel werden schon in den hinteren Ecken die Außenwände aus Kalksandstein hochgemauert...

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Alle Bilder: Christian Riesterer


5. Juni 2018: Fundamentplatte gegossen

Die Arbeiten am Fundament kamen planmäßig voran. Es wurden ordentlich viele Baustahlmatten für die notwendige Bewehrung verbaut, gut für die weltweite Rohstahl-Überproduktion ;-) Am Dienstag konnte schließlich die Fundamentplatte gegossen werden...

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Alle Bilder: Kurt Hartenbach


22. April 2018: Bauzaun, Schnurgerüst, Baumaterial und Abwasserleitungen

Die Fa. Späth aus Endingen hat in den vergangenen 10 Tagen die Baustelle eingerichtet, einen umfassenden Bauzaun erstellt, das Schnurgerüst aufgestellt und einmessen lassen. Auch der Mutterboden ist entfernt, Gräben für die Fundamentierung und die zentrale Abwassserleitung wurden hergestellt und Baumaterial angeliefert. Man kann die Grundrisse des neuen KiGa schon gut erkennen.

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Alle Bilder: Kurt Hartenbach


10. April 2018: Spatenstich für den neuen Kindergarten

Regen bringt Segen – dieser Spruch könnte als Motto über dem Spatenstich für den neuen Gottenheimer Kindergarten auf dem Bolzplatz stehen, denn pünktlich zum Termin am Dienstag, 10. April, um 14 Uhr, öffneten sich die Schleusen des Himmels und es regnete. Bürgermeister Christian Riesterer, die Vertreter der Planungsbüros und Baufirmen, Pfarrer Karlheinz Kläger, Kindergartenleiterin Claudia Stegemann-Haßelkus und nicht zuletzt die Kindergartenkindern des Kindergartens St. Elisabeth ließen sich die Laune aber nicht verderben und taten eben unterm Regenschirm ihre Arbeit.

Mit großer Begeisterung führten allen voran die Kinder den symbolischen Spatenstich zu ihrem neuen Kindergarten aus. Bei einem anschließenden Umtrunk im Trockenen, bei dem auch die Kinder mit erfrischenden Getränken versorgt wurden, begrüßte Christian Riesterer alle Gäste, die an dem Projekt beteiligt sind. Auch wenn man wegen des Regens improvisieren musste, so zählt doch das Werk und das Ziel, so Christian Riesterer. Mit einem finanziellen Umfang von 4,2 Millionen Euro sei der neue Kindergarten ein bedeutendes Projekt in Gottenheim, das auch durch die Förderung durch das Land Baden-Württemberg verwirklicht werden könne. Der Bau soll Ende 2019 fertiggestellt sein und dann Platz für fünf Kindergartengruppen mit insgesamt etwa 100 Kindern bieten. Das Gelände – der ehemalige Bolzplatz an der Schulstraße - wird den Kindergarten als Gebäude und einen großen Außenbereich zum Spielen umfassen. Zusätzlich wird als Ersatz für den Bolzplatz ein eingezäuntes – aber tagsüber für alle zugängliches – Spielfeld gebaut.

Es wird kein Luxuskindergarten, aber ein nachhaltiges Projekt. Gottenheim investiert hier in die Zukunft, in unsere Kinder. Wir wollen für den Kindergarten ein schönes Arbeitsumfeld schaffen, betonte BM Riesterer in seiner Ansprache. Er dankte besonders dem Architekturbüro Grünenwald & Heyl aus Karlsruhe und allen Mitgliedern des hervorragend arbeitenden Planungsteams für die außerordentlich gute Zusammenarbeit. In seinen Dank nahm er auch Bauamtsleiter Andreas Schupp auf, bei dem alle Schnittstellen für den neuen Kindergarten zusammenlaufen. Pfarrer Karlheinz Kläger als zukünftiger Betreiber und Kindergartenleiterin Claudia Stegemann-Haßelkus sowie ihrem Team und insbesondere den Kindern, wünsche er jetzt schon viel Freude an dem neuen Heim und er freue sich auf eine weiterhin erfolgreiche Arbeit, so der Bürgermeister. Zum Ende seiner Ansprache gab Riesterer einen kurzen Ausblick auf eine mögliche Verwendung des bisherigen Kindergartengeländes in der Kaiserstuhlstraße. Wenn man dort Wohnen im Alter plane, könne somit durch das Gesamtprojekt etwas für die Jungen und etwas für die Senioren in Gottenheim geschaffen werden.

Schon vor dem Spatenstich war die Baustelle auf dem Bolzplatz eingerichtet worden. Inzwischen sind die Bautätigkeiten in der Schulstraße in vollem Gange. Baulärm, Verschmutzungen und Behinderungen – insbesondere beim Parken – lassen sich während der Bauphase nicht verhindern: Lohn der Einschränkungen ist aber nach einer anstrengenden Bauphase für die Kinder und für alle Gottenheimer ein schöner, moderner Kindergarten, der die Ortsmitte in vielfacher Hinsicht aufwerten wird.

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Alle Bilder: Daniel Hengst


22. März 2018: Gemeinderat beschließt über Innengestaltung des neuen Kindergartens

Nach Vorberatung mit Kindergartenleitung und Bauausschuss stimmt der Gemeinderat den vorgeschlagenen Materialien/Farben zu.

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Bilder: Berta Heyl (Grünenwald + Heyl Architekten)


28. Sept. 2017: Vorentwurf Freianlagen

Vorentwurf 2017-06

In der Gemeinderatssitzung am 28. September stellten Barbara de Haen von Bagage und Ralf Wermuth vom Büro Wermuth die Pläne für das Außengelände des Kindergartens vor. Ralf Wermuth ergänzte die Vorstellung durch eine Kostenschätzung. Der Gemeinderat nahm die Pläne einstimmig an, so dass Bagage und das Büro Wermuth mit der Detailplanung fortfahren können. Wir haben versucht, die Fülle an Wünschen aus dem Kindergartenteam aufzunehmen und umzusetzen. Das ist uns, finde ich, gut gelungen, führte Landschaftsarchitektin Barbara De Haen von der Pädagogischen Ideenwerkstatt Bagage e.V. in ihr Thema ein. Sie stellte in der Sitzung die Gestaltung der Außenbereiche für den geplanten neuen Kindergarten in der Gottenheimer Schulstraße vor. Vor der Planung der Außenflächen des Kindergartens habe Bagage sich intensiv mit dem Kindergartenteam ausgetauscht und abgestimmt. BM Christian Riesterer bestätigte: Die Zusammenarbeit mit den Planern der Freiflächen ist bestens.

Der Charakter der Wiese sollte erhalten bleiben, so de Haen in ihren Ausführungen. Angelehnt an die bestehende Topographie habe man Wünsche des Kindergartenteams wie zum Beispiel eine Wasserspiellandschaft, eine Sandelspielfläche, Rückzugsräume, etwa für Rollenspiele, und eine große Wiese als Freifläche in die Planung aufgenommen. Weitere Aspekte des vielseitig gestalteten Außengeländes seien naturnahe Bereiche, eine Langgraswiese sowie eine Freiluftbühne und eine Feuerecke. Besonders stolz ist die Landschaftsarchitektin auf die Kletterlandschaft mit Balancierpfad aus verschiedenen Elementen, etwa Rutsche und Drachenhaus, und auf die drei Spieltipis. In einer Ecke des Geländes soll auf Wunsch des Kindergartens ein kleiner Gemüsegarten angelegt werden, in dem die Kinder gärtnern können. Wie schon beim Tunibergspielplatz würden die Spielgeräte und die landschaftlichen Anlagen aus naturnahen Materialen, wie etwa Holz und Steinen, gefertigt, berichtete de Haen weiter. Auch künstlerische Elemente seien vorgesehen.

Der 1.850 qm große Außenspielbereich des Kindergartens werde etwa 254.445 € brutto kosten, informierte Ralf Wermuth, dessen Büro die Kostenschätzung für die Außenbereiche übernommen hat. Es plant auch den Vorplatz und die Stellplätze für den Kindergarten, sowie den für alle Gottenheimer frei zugänglichen Multifunktionsplatz, der den rege genutzten Bolzplatz ersetzen soll. Vorplatz und Stellplätze (1.200 qm) würden laut Planung 163.605 € brutto kosten, informierte Wermuth. Die Baukosten für den Multifunktionsplatz mit 300 qm Fläche, der in einer früheren Sitzung von Wermuth vorgestellt worden war, beliefen sich auf 71.953 €, so der Planer.

Bürgermeister Riesterer fand die vorgestellten Pläne eine runde Sache und zeigte sich auch mit der Kostenschätzung zufrieden. Er erläuterte, dass die ermittelten Kosten und die Kostenvorgaben sich danach richteten, was für die Gestaltung eines Außenbereichs in einem Kindergarten üblich ist. Dies wird nach einem Preis/qm-Index ermittelt. Genauso verhält es sich mit der restlichen Außengestaltung. Die Beurteilung der Gesamtkosten richten sich also nach Vergleichspreisen pro qm. In unserem Falle, so BM Riesterer, liegen wir insgesamt in einem guten und vertretbaren Durchschnitt von rund 130 €/qm. Im Vergleich dazu werden Außenbereichsgestaltungen im Geltungsbereich des Landessanierungsprogramms mit rund 150 €/m² durch das Land gefördert. Das, so Riesterer, war auch unsere Messlatte bei der Kostenvorgabe und damit der daraus resultierenden Förderung. Der Gemeinderat stimmte der vorgestellten Entwurfsplanung für die Außenbereiche des Kindergartens und der Kostenschätzung einstimmig zu. Am 1. April 2018, so der Bürgermeister, soll der erste Spatenstich für den neuen Kindergarten stattfinden. Er rechne mit einer Bauzeit von eineinhalb Jahren.

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Bilder: Berta Heyl (Grünenwald + Heyl Architekten)


27. Juli 2017: Gemeinderat stimmt Entwurfsplanung und Kostenberechnung zu

Die aktualisierte Entwurfsplanung und die Kostenberechnung zum Kindergartenneubau wurde von Frau Heyl vom Planungsbüro Grünenwald + Heyl vorgestellt. Von dem für den Kindergartenneubau mit der Projektsteuerung beauftragten Büro Steybe wurde die Kostenberechnung anhand von Vergleichsprojekten mit dem Ergebnis auf ihre Plausibilität geprüft, dass sich anhand der daraus resultierenden Vervollständigungen der Kostenberechnung um z.B. die Kosten der Außenanlagen mit Ausnahme einer Müll- und Fahrradumhausung, des Vorplatzes, der Parkplätze, des Multifunktionsfelds usw. für den geplanten Neubau des Kindergartens Gesamtkosten in Höhe von 3.660.000 € brutto ergeben. Diese Plausibilitätskontrolle der Kostenberechnung wurde von Herrn Robin vom Projektsteuerungsbüro Steybe erläutert.

Auf dem Baugrundstück ist an der Ecke Bahnhofstraße/Schulstraße als Ersatz für den bisherigen Bolzplatz auch der Bau eines Multifunktionsplatzes, der der Öffentlichkeit dient, vorgesehen. Das Freiraum- und Landschaftsarchitekturbüro Wermuth wurde dazu mit den Ingenieurleistungen beauftragt und hat eine Planung mit zwei Planvarianten vorgelegt, die sich jeweils im Höhenniveau unterscheiden (Planvariante A = Ausführung auf Geländeniveau / Planvariante B = Orientierung des Höhenniveaus an der Bahnhofstraße). Die Planvariante A hat den Vorteil, dass bei der Einzäunung des Geländes zur Bahnhofstraße hin, die Zaunhöhe aufgrund der tieferen Lage des Platzes reduziert werden kann und sich der Platz besser in das Gelände integriert. Bei der Planvariante B würde sich das Spielfeld dagegen vom Außengelände des Spielplatzes abheben. Der Bodenbelag des Multifunktionsplatzes soll zur Ermöglichung einer multifunktionalen als wasserdurchlässiger Kunststoffboden ausgeführt werden.

Für den Multifunktionsplatz, Planvariante A wurde vom Freiraum- und Landschaftsarchitekturbüro Wermuth eine Kostenschätzung über 87.338 € brutto inklusive Planungskosten vorgelegt (siehe Anlage). Für den Multifunktionsplatz wurde vom Regierungspräsidium Freiburg ein Zuschuss in Höhe von 60% dieser Kosten aus dem Landessanierungsprogramm in Aussicht gestellt.

Vom Gemeinderat wurden daraufhin in der Gemeinderatssitzung folgende Beschlüsse gefasst:
Zum Kindergartenneubau: Der vom Architekturbüro Grünenwald + Heyl vorgelegten Planung zum Neubau des Kindergartens (Fassung 18.04.2017) auf dem Grundstück Flst.Nr. 2873 und der dazu erstellten Kostenberechnung (Datenstand 31.03.2017, Ausdruck 12.05.2017) wird zugestimmt und auf dieser Grundlage soll die Genehmigungsplanung, d.h. der Bauantrag erstellt und baldmöglichst beim Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald zur Genehmigung eingereicht werden.
Zum Multifunktionsplatz: Der auf dem Grundstück Flst.Nr. 2873 zum Bau vorgesehene Multifunktionsplatz soll unter Zugrundelegung der Planvariante A der vom Freiraum- und Landschaftsarchitekturbüro Ralf Wermuth dazu vorgelegten Planung (Stand 03.05.2017) weiter geplant und ausgeführt werden und der dazu erstellten Kostenschätzung (Fassung 12.05.2017) wird zugestimmt.


23. März 2017: Gemeinderatssitzung: Technische Entwurfsplanung wird angenommen

Der Gemeinderat stimmt der techn. Entwurfsplanung zu. Die Architektin Fr. Heyl führt nun die Kostenberechnung durch.

Präsentation: Entwurfsplanung von Grünenwald+Heyl.


17. Febr. 2017: Besichtigung von anderen Kindergärten

Unter anderem Besichtigung des gut gelungenen und schön gestalteten Kindergartens in Seefelden durch den GR.


7. Febr. 2017: Bauausschuss: Verbesserter Entwurf findet Unterstützung

Fr. Heyl hat die vielen guten Verbesserungswünsche der Kindergartenleitung ohne Kostensteigerung in eine verbesserte Entwurfsplanung eingearbeitet. Aufgrund von Kostenvorteilen und Schallschutz wird eine massive Bauweise mit Betondecken und Mauerwerk empfohlen, die Dacheindeckung soll als Falzblechdach ausgeführt werden und die Aussenfassade soll mit vertikal angebrachten, vorvergrauten Holzprofilen erfolgen. All dies wurde nach einigen Fragen und Diskussionen vom Bauauschuss am Ende gut geheißen und dem GR zur Beschlußfassung bei der nächsten Sitzung empfohlen.


22. Nov. 2016: Architektin Fr. Heyl stellt kostengünstigeren Entwurf vor

Nach Rücksprache mit der zuständigen Förderstelle des Landkreises musste der erste Vorentwurf auf die für eine staatliche Förderung maximal zulässigen Maße und Kosten reduziert werden. Dies gelang u.a. durch Reduktion des umlaufenden Laubengangs auf reine Fluchtwegtreppen, Verkleinerung des Innenbereichs und Optimierung des Eingangsbereichs.

Der neue Vorentwurf fand aufgrund der optimierten Planung die Zustimmung des Bauauschusses und der Kiga-Leiterin, so dass Fr. Heyl nun auf dieser Basis die Planung weiter vorantreibt. Die reinen Baukosten würden so von 2,5 Mio auf 2,0 Mio € reduziert. Ein Satteldach statt des Flachdachs wurde mit zusätzlich 180.000 € veranschlagt.

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Bilder: Berta Heyl (Grünenwald + Heyl Architekten)


22. Sept. 2016: Gemeinderat beauftragt Entwurfsplanung

Der Kindergartenneubau hat absolute Priorität, betonte Bürgermeister Christian Riesterer, der zur Einführung in das Thema auf die Vorgeschichte zurückblickte. Das mit einem Bürgerbeteiligungsprozess gestartete ehrgeizige Projekt einer neuen sozialen Ortsmitte in der Schulstraße sei für die Gemeinde auch bei einer modularen Umsetzung nicht finanzierbar, so der Bürgermeister über das Ergebnis eines intensiven Prozesses im Gemeinderat. Dieser war mit einer in eine Bürgerversammlung integrierten Gemeinderatssitzung am 4. März 2016 zu Ende gegangen, bei der der Gemeinderat das Konzept zur sozialen Ortsmitte aufgegeben hatte. Ein modifiziertes Konzept aber wurde damals beschlossen. So soll der Kindergartenneubau auf dem Bolzplatz weiterverfolgt werden, ebenso die Entwicklung eines Modells für Wohnen im Alter auf dem Grundstück des derzeitigen Kindergartens und entlang der Bahnhofsachse soll eine Wohnbebauung mit Schwerpunkt Eigentums-/Mietwohnungen umgesetzt werden.

Berta Heyl vom Architekturbüro Grünenwald + Heyl stellte in der Sitzung verschiedene mögliche Planentwürfe für einen Kindergarten mit fünf Gruppen auf dem Bolzplatz vor: Der Vorentwurf

Man habe zunächst geschaut, was an Räumlichkeiten benötigt werde, so die Planerin. Aus dem für Kindergärten üblichen Standard und der Ganztagesbetreuung habe sie dann ein Raumprogramm für fünf Gruppen entwickelt. Neben langgestreckten Entwürfen, bei denen die Gruppenräume entlang eines Ganges aufgereiht wären, stellte die Architektin auch einen kompakten, zweigeschossigen Bau vor, der nicht nur der Planerin selbst, sondern auch dem Kindergartenteam am zweckmäßigsten erscheint. Die Gruppenräume sind bei diesem Entwurf um einen Lichthof in der Mitte des Gebäudes gruppiert. Der Eingang in den neuen Kindergarten soll vom Parkplatz des Vereinsheims aus erfolgen. Im Erdgeschoss kann sich die Planerin einen Bewegungsraum und den Essensbereich mit Küche sowie zwei Gruppenräume vorstellen. Im Obergeschoss soll neben weiteren drei Gruppenräumen auch der Personalraum sowie ein Schlafraum und weitere Funktionsräume untergebracht werden.

Dieser kompakte Bau verbrauche am wenigsten Fläche auf dem Bolzplatz, so Heyl. Darüber hinaus gebe es Erweiterungsmöglichkeiten an der Ostseite des Gebäudes, etwa für eine spätere Unterbringung der U-3-Betreuung oder eine zusätzliche Kindergartengruppe. Der Gemeinderat sprach sich einstimmig für diesen Entwurf aus. Besonders gut gefiel den Räten das offene Treppenhaus mit Lichthof, das bei Veranstaltungen mitgenutzt werden könnte. Im Erdgeschoss ist auf der West- und Nordseite eine Terrasse vorgesehen, im Obergeschoss gibt es darüber einen Balkonbereich, beides mit einer Fluchttreppe als Zugang zum Garten.

Der Gemeinderat stimmte überein, das Karlsruher Architekturbüro mit der Entwurfsplanung für den neuen Kindergarten zu beauftragen. Beauftragt wurden auch die Fachplaner, die schon für die geplante soziale Ortsmitte Vorarbeiten geleistet hatten. Sie hatten signalisiert, aus den Vorarbeiten zur sozialen Ortsmitte rund 25.000 € Honorare anrechnen zu lassen.
Auf Nachfrage aus dem Gemeinderat bezifferte Berta Heyl die Kosten für den konzipierten Kindergarten aufgrund bestehender Statistiken für ähnliche Projekte auf circa 2,5 Mio. €, ohne Keller und mit einer Bruttogeschossfläche von 1.500 qm. Mit Außenanlagen und weiteren Nebenkosten rechnet die Planerin mit Gesamtkosten von rund 3,4 Mio. €.

Text: Marianne Ambs

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Vorentwurf 2016-09 Vorentwurf 2016-10 Vorentwurf 2016-11 Vorentwurf 2016-12
Bilder: Berta Heyl (Grünenwald + Heyl Architekten)


Herbst 2016: Ausgangslage

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Parkplatz und Bolzplatz 2016 Parkplatz und Bolzplatz 2016 Parkplatz und Bolzplatz 2016
Bilder: Marianne Ambs und Google

Frühere Planungen

Zu den Planungen 2014 - 2016 des neuen Kindergartens im Rahmen des ursprünglich geplanten Familienzentrums Neue soziale Ortsmitte


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