Geschichte des Jugendhauses Gottenheim

Auszug aus der Badischen Zeitung vom 7. Juli 2000

Jungendhaus Hebewerk

Im Oktober 1994 entschied sich der Gottenheimer Gemeinderat für den Bau der Jugendeinrichtung. Im März darauf lag die Baugenehmigung vor, so dass im Dezember 1995 der erste Spatenstich erfolgte.

Die relative lange Dauer des Hausbaus lässt sich darauf zurückführen, dass verschiedene Firmen zwar das Material lieferten, der Rest aber in Eigenleistung vollbracht werden musste. Außerdem, so Bürgermeister Schwenninger, hätten wir vielleicht besser lang geplant und schnell gebaut, statt umgekehrt. So sei während des Baus noch einiges geändert worden, hier wurde eine Tür mehr eingesetzt, dort doch noch eine Lüftung vorgesehen.

Ursprünglich sah der Kostenvoranschlag 467.000 Mark Gesamtkosten vor. Damit kommen wir auch hin erklärt Schwenninger. Rund 300.000 Mark davon wurden durch Zuschüsse und Eigenleistung gedeckt, den Rest trägt die Gemeinde, die vorerst auch die Betriebskosten übernimmt.

Später soll sich dann auch der Jugendclub beteiligen. Die jungen Leute sollen so auch fürs Energiesparen sensibilisiert werden, indem sie unnötiges Licht ausschalten und die Heizung richtig einstellen. Damit, so Schwenninger, ließe sich gleichzeitig einiges an Geld sparen.


Zuletzt geändert 6. Jan. 2017 Kurt Hartenbach. Startseite: gottenheim.de> Hebewerk> historie.php Lesemodus