Bebauungsverfahren und Bebauungspläne in Gottenheim

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Ralph Klank 07665 9811-10 und Andreas Schupp 07665 9811-9

Bebauungsplanverfahren / Satzungsbeschlüsse

Planungen

2017 4. Erweiterung Gewerbegebiet Nägelsee

2017 7. punktuelle Änderung Flächennutzungsplan

2016 2. Erweiterung Sanierungsgebiet Ortskern II

2015 Neues Familienzentrum

2012 Ansiedlung Einzelhandel HintererBerg (Nettomarkt)

2012 Gewerbegebiet Nägelsee (5. Änderung 2012)

2012 2. Änderung Bahnhofstr.-Schulstr. Schriftteil und Plan

2009 Viehweid, Gewerbe & Sport und zugeh. Umweltbericht

2009 1. Änderung 3. Erweiterung Gewerbegebiet Nägelsee

2009 Au Neuentwicklung

2009 Sanierung Ortskern II (Landessanierungsprogramm)

2007 B31West: Plan& Bau 1.Abschnitt; Verfahren 2.Abschnitt

2006 Neubaugebiet Steinacker-Berg

2006 Sanierung Hauptstraße, Gestaltung Krone/Bückle-Platz

2005 Unterdorf / Oberdorf

Ältere Verfahren

2010 Erneuerung Aussegnungshalle

2005 Friedhofsplan

2005 Projekt Mehrzweckhalle (wg. Finanzlage gestoppt)

2001 Umgestaltung Rathausplatz

2000 Sägeplatz

1999 Ausbau Tunibergstraße / Hogengasse -> 2005

199x Gewerbegebiet Nägelsee


Flächennutzungsplan, GeoInfoSystem, Bodenrichtwerte, Wald, Böschungen etc.

Flächennutzungsplan (FNP). Weiter zum online Flächennutzungsplan des Landkreises

Geo-Informations-System Landkreis B-H

Bodenrichtwerte für Gottenheim.

Jagdkataster Gottenheim Stand: 2012

Waldplan Gottenheim mit Schlägen Stand: 1989

Böschungspflege im Tuniberg (Auszug Gottenheim)

Im Bebauungsplan legt eine Gemeinde als Satzung (Ortsgesetz) fest, welche Nutzungen auf einer bestimmten Gemeindefläche zulässig sind. Der Bebauungsplan schafft Baurecht.
Anders als der Flächennutzungsplan, der für das ganze Gemeindegebiet aufgestellt wird (§ 5 Abs. 1 Satz 1 BauGB), umfasst ein Bebauungsplan in der Regel nur einen Teil des Gemeindegebietes, etwa eine Gruppe von Grundstücken oder einen Stadtteil. Der Bebauungsplan muss deshalb die Grenzen seines räumlichen Geltungsbereichs festsetzen (§ 9 Abs. 7 BauGB). Nach dem Prinzip der Einräumigkeit darf sich der Geltungsbereich mehrerer Bebauungspläne nicht überschneiden.
In der Regel besteht der Bebauungsplan aus der Planzeichnung (Teil A) und dem Text (Teil B). Ein Bebauungsplan kann aber beispielsweise auch nur aus einem textlichen Teil mit Begründung bestehen. Nicht Teil der Satzung, aber im Rahmen des Verfahrens zwingend erforderlich ist eine Erläuterung, in der die Ziele und Zwecke der Planung dargelegt und in die Festsetzungen erläutert werden müssen (Begründung). Teil der Begründung ist auch der Umweltbericht (Bauleitplanung). Quelle: Wikipedia


Zuletzt geändert 3. Oct. 2017 Kurt Hartenbach. Diese Seite: gottenheim.de> Rathaus> Planungen Lesemodus