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AI / KI dichtet zu Gottenheim

Test der KI-Produkte ChatGPT, DeepSeek und Mistral Vibe anno 2025 im Vergleich:

Übertrage Friedrich Schillers Das Lied von der Glocke in den Weinbauort Gottenheim

ChatGPT: Das Lied vom Weinberg

Auf den Hügeln, wo die Reben ranken,
Tönt ein Lied im Sonnenschein,
Wo Winzerhand die Trauben lenken,
In Gottenheim, dem Dorf am Rhein. !?

Dort hallt das Lied der Glocken wieder,
Über Weinberge, sanft und weit,
Es ruft zur Andacht, friedlich nieder,
Von frühem Morgen bis zur Dunkelheit.

Ein jeder trägt in seinem Herzen,
Die Melodie, die süß und rein,
Die Freude, die in Wein sich scherzet,
Und trägt den Geist im Sonnenschein.

So lebt in Gottenheim, dem stillen,
Das Lied der Glocke, voller Pracht,
Es weht durch Täler, über Hügel,
Und gibt dem Ort die schönste Macht.

Es läutet ein zu Gottes Ehre,
Und führt die Seelen sanft zum Herrn,
In Gottes Hand liegt jede Leere,
Und segnet dieses Land so fern.

DeepSeek: Das Lied vom Weinberg

Fest gemauert in der Erde
Steht die Rebe, stark und zart,
Durch die Jahreszeiten Bahn
Reift sie unter Sonn‘ und Mond.
Von der Knospe bis zur Traube,
Von der Blüte bis zum Wein,
Arbeit, Hoffnung, Freud‘ und Glaube
Begleiten sie im Schein.

In Gottenheim, dem Dorf der Reben,
Wo die Hänge sonnig glüh’n,
Wird der Wein zum Lebenszeichen,
Lässt die Herzen froh erblüh’n.
Von der Hand des Winzers liebevoll
Wächst die Frucht, so rein und klar,
Bis im Herbst die Ernte ruft,
Und die Kelter wartet schon dar.

Vom Frühjahr bis zum Herbstfest,
Ist die Arbeit nie getan,
Doch die Mühe lohnt sich immer,
Wenn der Wein im Fass geraht.
In der Gemeinschaft fest verbunden,
Feiern alle das Gelingen,
Wenn der neue Wein erklingt,
Und die Glocken Freude singen.

So wie die Glocke einst erklang,
Die das Dorf zusammenrief,
Ist der Wein ein Zeichen des Lebens,
Das verbindet, tröstet, liebt.
In Gottenheim, im Rebenglanz,
Wird die Arbeit stets belohnt,
Wenn der Wein, voll Kraft und Klarheit,
In die Gläser perlend thront.

Mistral: Das Lied vom Weinberg

Fest verwurzelt in der Erde,
Steht der Stock, von Sonne gold’ner Pracht.
Heute muss der Wein noch reifen,
Morgen schon wird beim Lesen gelacht.

Drum kann die Lese nicht missraten,
Wenn der Winzer mit der Hand
Und die Familie mit ihm schreitet,
Und der Segen überm Land.

Euch, ihr Trauben, lad’ ich ein
Zu dem Fest, das wir hier feiern.
Jeder soll ein Glas Wein sein,
Jeder bringe Freude herein!

Und der Wein, so klar und fein,
Fließt in die Gläser weit hinaus.
Und er ruft: Kommt, ihr alle,
Eilt herbei zu meinem Schmaus!

Drum kann der Wein nie vergehen,
Denn er ist ein Teil von unserm Glück.
Er wird stets in unserm Herzen stehen,
Solang’ die Lese uns vereint!

Anmerkung des Webmasters: Beeindruckend, aber bis zur Qualität unserer Dichter fehlt doch noch Einiges.


Zuletzt geändert am 16.09.2026 von Kurt Hartenbach