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Fasnet in Gottene: Narrenzunft Krutstorze

Übersicht

Zunftabende: 2015, 2014, 2010, 2008, 2006, 2004 mit Balletts

Maske der Narrenzunft Krutstorze

Schmudzige Dunschdig: Fotoberichte und speziell Fackelumzug 2010

Tipp Fotoberichte der Fasnetumzüge

Unsere Fasnet-Tage sowie unsere Fasnet-Figuren

Musikalische Abteilung: Krach & Blech

Fesch: Unsere Zunftballetts

Historische Fotos & Protokolle

Alle Presseartikel zur Fasnet

Sonderaktionen: Wein macht Wild sowie Entenrennen

Geschichte der Fasnet in Gottene

Das Fastnachts-Brauchtum hat in Gottenheim lange Tradition. Offiziell wurde die Narrenzunft Krutstorze aber erst am 29. Januar 1952 gegründet und am 11. Oktober 1975 in den Verband Oberrheinischer Narrenzünfte e.V. aufgenommen.

Die Narrenzunft Krutstorze vertritt die Gemeinde Gottenheim während der Närrischen Zeit mit dem Häs auf Veranstaltungen & Umzügen in der Region. Sie hält den Närrischen Brauch (die sog. 5. Jahreszeit, im Dialekt: d'Fasnet) in Gottene aufrecht. So gilt weiterhin 99 Gottemer genn 100 Narre!

Unser Name, unser Häs

Hästräger und Krach&Blech der Narrenzunft Krutstorze

Das Häs, in der Form wie es heute von den Narren getragen wird, entstand 1970 und stellt einen Krutstorze dar: Der Name Krutstorze rührt aus der Zeit, als die Gottenheimer Gemüse - unter anderem Kraut - anpflanzten und es auf dem Markt in Freiburg zum Kauf anboten. In einem Jahr, das für die Landwirtschaft ertragreich war, fuhren die Gottemer mit den vielen, aber sehr kleinen Krautköpfen wider auf den Freiburger Markt. Dort mussten sie sich sagen lassen, dass ihr Kraut zu klein, der ungenießbare Storze (Stiel) aber zu groß sei! Seit dieser Zeit haben die Gottenheimer den Übernamen Krutstorze.

Im Mundart-Spielfilm Louis Ranch wurde dies unterhaltsam nachgestellt.

Kontakt

Die Narrenzunft Krutstorze hat eine eigene Homepage. Kontaktdaten siehe dort.