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Gottenheimer Friedhof

Laufende Pflege / Umgestaltung

Friedhofsanlagen bedürfen steter Pflege:

Umgestaltungsplan 2018

Historische Friedhofsentwicklung

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Friedhof anno 2000 Friedhof anno 2006 Friedhof anno 2015 Friedhof anno 2018 Friedhof anno 2020 Friedhof anno 2023 Friedhof anno 2025 Friedhof anno 2026
© Alle Bilder: Google Earth

Geschichte des Friedhofs

1825 wurde der neue Gottesacker Friedhof Breike errichtet und gesegnet.

Bereits Jahre zuvor bekam die Gemeinde die Auflage, einen neuen Friedhof (Gottesacker) zu errichten. Die Beisetzungen auf dem Kirchhof waren nicht mehr zeitgemäß und nur noch geduldet.

Der neue Friedhof wurde außerhalb des Dorfes und doch in unmittelbarer Nähe (200 m) zur Kirche angelegt.

Es wurde verlangt, den ganzen Gottesacker mit einer 8 Schuh hohen Mauer zu umgeben (1 Schuh = 32 cm x 8 = 2,56 m).

Außerhalb der Mauer sollten zur Verschönerung Nussbäume gepflanzt werden, um auch die Ausdünstungen des Friedhofes zu mindern.

Ein weiterer Nutzen wäre, wenn später die Nüsse zu Öl verarbeitet würden und dieses für das Ewige Licht in der Kirche Verwendung fände.

Zur Pflege und Unterhaltung der Anlage brauchte die Gemeinde einen Totengräber.


Zum Begräbnisrecht

Das Begräbnisrecht in Gottenheim besteht seit 1493 (Anlage). Um 1350 konnten die Friedhöfe die Toten nicht mehr alle aufnehmen, da zu viele durch den schwarzen Tod (Pest) starben.

Es gab schon früher eine alemannische Begräbnisstätte, sehr wahrscheinlich im Gewann Breike über dem Hahlenrain.


Zuletzt geändert am 08.07.2026 von Kurt Hartenbach