Gottenheimer Friedhof🪦
Unser Friedhof, dessen Anlagen und die Aussegnungshalle bedürfen der laufenden Pflege:
Laufende Pflege und Umgestaltung
- Info Erinnerungsgarten Gottenheim
- 2025 Virtuell: Friedhofsrundgang (Gräber)
- 2021 Gärtnergepflegtes Grabfeld
- 2020 Pflasterung der Hauptwege
- 2018 GR zu neuen Bestattungsformen
- 2017 Luftaufnahme Friedhof ©Google
- 2014 Neu: Parkplatz/ Friedhofszugang
- 2010 Sanierung der Aussegnungshalle
- 2007 Errichtung Urnengrabanlage
- 2005 Bestandslageplan Friedhof
Friedhofsplan (Gewann Breike)
- Lageplan gärtnergepfl. Grabfeld (2020)
- Gesamtlageplan 2005 und Foto:
- Umgestaltungsplan von 2018:
Geschichte des Friedhofs
Bereits Jahre zuvor bekam die Gemeinde die Auflage, einen neuen Friedhof (Gottesacker
) zu errichten. Die Beisetzungen auf dem Kirchhof waren nicht mehr zeitgemäß und nur noch geduldet.
Der neue Friedhof wurde außerhalb des Dorfes und doch in unmittelbarer Nähe zur Kirche angelegt.
Es wurde verlangt, den ganzen Gottesacker mit einer 8 Schuh hohen Mauer zu umgeben (1 Schuh sind 32 x 8 cm = 2,56 m).
Außerhalb der Mauer sollten zur Verschönerung Nussbäume gepflanzt werden, um auch die Ausdünstungen des Friedhofes zu mindern. Ein weiterer Nutzen wäre, wenn später die Nüsse zu Öl verarbeitet würden und dieses für das Ewige Licht in der Kirche Verwendung fände.
Zur Pflege und Unterhaltung der ganzen Anlage brauchte die Gemeinde einen Totengräber. Das Begräbnisrecht in Gottenheim besteht seit 1493 (Anlage). Um 1350 konnten die Friedhöfe die Toten nicht mehr alle aufnehmen, da zuviele
durch den schwarzen Tod
(Pest) starben.
Es gab schon früher eine alemannische
Begräbnisstätte, sehr wahrscheinlich auf der Breike
über dem Hahlenrain.