Große Seniorennachmittage der Gemeinde Gottenheim

Die Gemeinde veranstaltet seit 2008 jährlich den beliebten großen Seniorennachmittag, bei denen sich die Gottenheimer Senioren und Seniorinnen in der Turnhalle treffen, gemütlich bei Kaffee und Kuchen beisammen sitzen, unterhalten werden und miteinander plaudern. Nachfolgend einige Bildberichte davon:


Bericht vom 10. Seniorennachmittag 2017

Bunter Seniorennachmittag mit den Singenden Winzern

Ein strahlender Frühlingstag, leckere selbstgebackene Kuchen und Torten, ein bestens aufgelegter Bürgermeister und die Singenden Winzer aus Ihringen mit Liedern und Anekdoten aus der Jugend – für die Gäste des 10. Gottenheimer Seniorennachmittags am Freitag, 31. März, hätten die Umstände nicht besser sein können. Diesen schönen sonnigen Tag haben Sie sich verdient, begrüßte Bürgermeister Christian Riesterer um 15 Uhr die Gäste in der Schulturnhalle. Der BM dankte allen Vereinen und Gemeindemitarbeitern, die zum Gelingen des Nachmittags beitrugen – den Landfrauen für die Bewirtung, den Mitglieder der Vereinsgemeinschaft und der Bürgergruppen für das Kuchen backen, dem DRK-Ortsverein mit Bürgermeisterstellvertreter Lothar Zängerle an der Spitze für den Hol- und Bringdienst sowie die Bereitschaft in der Halle und Karin Bruder vom Bürgerbüro der Gemeinde, der er stellvertretend für alle Helferinnen und Helfer einen Blumenstrauß überreichte, für die Gesamtorganisation. Der Bürgermeister dachte auch an die im vergangenen Jahr verstorbenen Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde und an alle, die durch Krankheit an der Teilnahme am Seniorennachmittag verhindert waren – verbunden mit dem Wunsch auf schnelle Genesung. Ich hoffe, dass alle jetzt verhinderten Senioren im nächsten Jahr wieder dabei sein können, so Riesterer.

Seniorennachmittag 2017-11

Nach der Ansprache des BMs und einem Grußwort von Ursula Wiloth von der katholischen Pfarrgemeinde übernahmen es die singenden Winzer Walter Hintereck und Arno Müller aus Ihringen, die Gäste in der Halle mit Volksliedern und Anekdoten bestens zu unterhalten. Bei Kaffee und Kuchen wurde gesungen und geschunkelt, Neuigkeiten und Erinnerungen wurden ausgetauscht. Mit Inbrunst sangen die Gäste die Lieder mit: Ob Die Mühle im Schwarzwäldertal oder das Tuniberglied – textsicher und mit kräftiger Stimme wurde mitgesungen. Nach einem Vesper, bestehend aus Wienerle und Weckle, und einem Glas Wein wurden die Senioren gut aufgelegt in den Abend entlassen. Wer nicht mehr selbst den Nachhauseweg schaffte, wurde von Angehörigen abgeholt oder mit dem DRK-Einsatzfahrzeug von den DRK-Helfern nach Hause gebracht.

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Alle Bilder: Marianne Ambs


Bericht vom 8. Seniorennachmittag 2015

Eine gute Tradition ist der Seniorennachmittag der Gemeinde Gottenheim, der am Freitag, 20. März, in der Turnhalle der Grundschule stattfand. Die Gottenheimer Landfrauen hatten fleißig gebacken und die Halle dekoriert, die Feuerwehr organisierte wieder einen Fahrdienst für Senioren, Hausmeister Giuseppe Maiolo und der Bauhof hatten die Halle vorbereitet und für die Bestuhlung gesorgt und Karin Bruder von der Gemeindeverwaltung koordinierte die Vorbereitungen und sorgte für das Unterhaltungsprogramm. So wurde es wieder ein schöner Nachmittag für viele ältere Gottenheimerinnen und Gottenheimer, die bei Kaffee und Kuchen, Heimatliedern und einem kleinen abendlichen Vesper einige gemütliche Stunden zusammen verbrachten.

In seiner offiziellen Begrüßung schloss Bürgermeister Christian Riesterer auch alle älteren Bürgerinnen und Bürger mit ein, die nicht im Saal waren. Diesen wünschte er gute Genesung – verbunden mit dem Wunsch, dass sie im nächsten Jahr wieder dabei sein können. Zuvor hatte der Bürgermeister nahezu alle Gäste in der Turnhalle persönlich begrüßt und einige Worte gewechselt. Die Landfrauen bewirteten unterdessen in bewährter Weise die Gäste in der Halle mit Kaffee und Kuchen.

Der Bürgermeister freute sich in seiner Begrüßung über die herrliche Frühlingsstimmung draußen und im Saal, über ein volles Haus und über das Wiedersehen mit vielen bekannten Gesichtern. Dies sei erst sein zweiter Seniorennachmittag in Gottenheim, doch inzwischen kenne er fast alle im Dorf. Schön, dass auch viele Senioren immer wieder im Dorf unterwegs sind, auf Festen oder auf dem Wochenmarkt, so der Bürgermeister. Riesterer dankte allen, die zum Gelingen des Nachmittags beigetragen hatten, insbesondere Karin Bruder für die Hauptorganisation der Veranstaltung. Auch dem Team des DRK dankte er für die Bereitschaft im Saal. Dann begrüßte er die Trachtensinggruppe der Gottenheimer Trachten- und Heimatgruppe (die Mitglieder kommen aus Gottenheim, Hugstetten und Merdingen) unter der Leitung von Alfred Ehret aus Merdingen, die anschließend mit Heimatliedern, Anekdoten und Gedichten die Senioren unterhielt. Über die Ursprünge der Heimat- und Trachtengruppe und die von der Gruppe getragene Breisgauer Tracht wurde ebenfalls berichtet.

Eröffnet wurde das Unterhaltungsprogramm mit dem vertonten Gedicht der Gottenheimer Heimatdichterin Martha Schmidle In Gottenheim am Tuniberg. Dann wurden Liedblätter ausgegeben und die Senioren wie auch BM Riesterer sangen eifrig mit. Gesungen wurde vom Tuniberg, von der Heimat, den Reben und dem Wein, von Waldeslust und über Wahre Freundschaft. Dazu passte ein Viertele, das nach dem Kaffee von den Landfrauen serviert wurde. Zum Abschluss wurde das Badner Lied gesungen und gegen Abend das Vesper aufgetragen. Der Fahrdienst der Feuerwehr wurde auch bei der Heimfahrt von vielen Senioren gerne wahrgenommen.

Text: Marianne Ambs

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Alle Bilder: Marianne Ambs


Bericht vom 6. Seniorennachmittag 2013

Seniorennachmittag 2013
Foto: Mario Schöneberg (Anklicken)

Der sechste Gottenheimer Seniorennachmittag am vergangenen Freitag, 22. März, war ein Nachmittag der Überraschungen für die knapp 170 Gäste in der Turnhalle der Grundschule. Karin Bruder von der Gemeindeverwaltung und Bürgermeister Volker Kieber hatten ein Programm zusammengestellt, das geistliche Impulse, nützliche Informationen, musikalische Unterhaltung und einige Überraschungen für die älteren Bürgerinnen und Bürger bereit hielt.

Für die Stärkung der Gäste mit leckeren Kuchen zum Kaffee und mit Wienerle zum Abendessen sorgten traditionell die Landfrauen der Gemeinde und die Frauengruppe. Der DRK-Ortsverein war mit einer Abordnung anwesend, um bei Notfällen zur Stelle zu sein. Die Bürgergruppe Alt und Jung begegnen sich bot – unterstützt durch die Freiwillige Feuerwehr Gottenheim - einen Abhol- und Bringdienst für Senioren mit Gehbehinderung an.

Seniorennachmittag 2013
Foto: Mario Schöneberg (Anklicken)

Der Männergesangverein Liederkranz sorgte für die musikalische Umrahmung des Nachmittags. Unterhaltsame Höhepunkte boten die Überraschungen, die Bürgermeister Kieber bei der Begrüßung angekündigt hatte. Das Gottemer Kräuterwibli Christa Maurer referierte über nützliche Kräuter nach Maria Treben. Anschließend bewiesen Walter Hess und Dominik Schmid vom Männergesangverein mit einem Sketch Dominik und der Burgemeister ihr komödiantisches Talent – und die Senioren waren begeistert.

Zuvor hatte Pfarrer Markus Ramminger mit Gedanken zum Älter werden und zum Leben nach dem Tod hoffnungsvolle Impulse gesetzt. Regina Schultis, Teamleiterin für die Betreuungsgruppen der Kirchlichen Sozialstation Nördlicher Breisgau, stellte die Betreuungsgruppe der Sozialstation im Gemeindehaus St. Stephan vor, in der noch Plätze frei sind.

Text: Marianne Ambs

Fotobericht zum großen Seniorennachmittag 2008

Und, wie geht es Dir?
Und, wie geht es Dir? (Anklicken)

Um das kulturelle und gesellschaftliche Angebot für ältere Menschen in Gottenheim auszubauen, will die Gemeinde künftig regelmäßig große Seniorennachmittage veranstalten, hatte Bürgermeister Volker Kieber in der persönlichen Einladung an die älteren Mitbürger geschrieben. Um Ilse Hess und ihr Team vom Altenwerk zu entlasten hatte der Bürgermeister Ende 2007 die Organisation eines großen Seniorennachmittages in der Turnhalle der Grund- und Hauptschule in Angriff genommen. Zur Mitarbeit hatte er alle in der Seniorenarbeit engagierten Vereine und Gruppen aufgerufen. Integriert in das bunte Programm wurde die Vorführung von Filmen über die 900-Jahr-Feier, die der Gottemer Filmemacher Dagobert Stöhr damals gedreht hatte.

Am 22. Feb 2008 war es so weit. Insgesamt 140 Anmeldungen waren im Rathaus eingegangen. Viele der Eingeladenen kamen zu mir ins Rathaus,um persönlich die Anmeldung abzugeben, freute sich der Bürgermeister über das Interesse der Senioren. Doch von der stolzen Anzahl der 220 Bürgerinnen und Bürgern am Freitagnachmittag waren BM Kieber und die bewirtenden Landfrauen dann doch überrascht. Hausmeister Giuseppe Maiolo organisierte schnell weitere Tische und Stühle und die Landfrauen um Agathe Hagios bemühten sich mit Kaffee kochen nachzukommen. Als BM Volker Kieber die Senioren schließlich begrüßte, dankten diese mit einem anhaltenden Applaus für die Einladung. Und es wurde ein unterhaltsamer und interessanter Nachmittag. Bis in den Abend saßen die älteren Bürgerinnen und Bürger plaudernd beisammen und erinnerten sich an alte Zeiten oder tauschten Neuigkeiten aus.

S'gibt immer was zu Lachen!
S'gibt immer was zu Lachen! (Anklicken)

Wir wollen mit der Organisation dieses Tages auch die Zusammenarbeit der engagierten Vereine und Gruppen verstärken, ein Netzwerk zur Unterstützung der Senioren bilden, so der BM in seinem Grußwort. Er dankte zu Beginn der Veranstaltung nicht nur seinen Mitarbeitern im Rathaus, Hauptamtsleiter Ralph Klank und Ursula Kopf, die für den erkrankten Bürgermeister die Organisation des Tages übernommen hatten. Auch den Landfrauen um Agathe Hagios, der Frauengruppe um Rosemarie Hess, dem Männergesangverein um den Vorsitzenden Walter Hess, dem Altenwerk um Ilse Hess, dem VdK um Anton Sennrich und der Bürgergruppe Alt und Jung begegnen sich, die 19 Bewohner des örtlichen Seniorensitzes zum Seniorennachmittag begleitet hatten, dankte der BM für die engagierte Mitarbeit. Einige Senioren hatten den Abhol- und Bringdienst der Freiwilligen Feuerwehr in Anspruch genommen. Diese wurden von den Feuerwehrmännern um den neuen Kommandanten Jens Braun mit dem Feuerwehrauto abgeholt, zur Halle gefahren und am Ende der Veranstaltung wieder nach Hause gebracht. Auch eine Abordnung des DRK Gottenheim war da, um bei Bedarf den Besuchern behilflich zu sein.

Nach einem Grußwort von Pfarrer Rüdiger Schulze aus Bötzingen, das dieser auch für Pfarrer Kurt Hilberer sprach, führte der Filmemacher Dagobert Stöhr in die Aufführung seiner Filme ein. Eigentlich sei dies heute eine Premiere, so Stöhr, denn die Filme seien noch nie einer breiteren Öffentlichkeit gezeigt worden. Nachdem alle Gäste mit Kaffee und Kuchen versorgt waren wurde der erste Film über die Rebenbewirtschaftung in Gottenheim und die Vorbereitungen zur 900-Jahr-Feier gezeigt. Für ihn, betonte Bürgermeister Kieber, seien die Filme hochinteressante Werke, die ihm einen Einblick in das große Gemeinschaftswerk verschafften, das die Gottenheimer 1986 auf die Beine gestellt hatten. Nach Liedvorträgen des Männergesangvereins unter Leitung des Ehrenvorsitzenden Walter Rambach zeigte Stöhr den Film über den historischen Festumzug als Höhepunkt des Nachmittags. BM Kieber dazu: Durch diese Filme habe ich die Gottenheimer und meinen Vorgänger Alfred Schwenninger besser kennen gelernt. Er sei beeindruckt, was die Bürger der Tuniberggemeinde 1986 auf die Beine gestellt hatten. Auch Dagobert Stöhr war überrascht vom Erfolg des Nachmittags: Als zum Schluss auch noch das Badnerlied mitgesungen wurde, war mir klar, dass durch die Filme das Publikum vom Festjahr 1986 wieder eingeholt worden war.

Nach einem abendlichen Imbiss verabschiedete der Bürgermeister die gut gelaunten Gäste mit einem willkommenen Versprechen: Spätestens im kommenden Jahr wird wieder ein großer Seniorennachmittag der Gemeinde stattfinden.

Text: Marianne Ambs

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Alle Bilder: Marianne Ambs


Zuletzt geändert 8. Apr. 2017 Kurt Hartenbach. Diese Seite: gottenheim.de> Aktuell> Seniorentag Lesemodus