Gemeindehaus St.Stephan
in Gottenheim
Hier wird über die Sanierung 2009 - 2011 und Nutzung des Gemeindehauses St.Stephan
in der Hauptstr.37 durch die katholische Pfarrgemeinde berichtet.
Freundeskreis Gemeindehaus St. Stephan
Gemeinsam konnte das Gemeindehaus St. Stephan saniert werden. Die Kosten hierfür wurden von verschiedenen Seiten getragen.
Den Löwenanteil musste die Kirchengemeinde St. Stephan aufbringen.
- Damit sie die jährlichen Unterhaltskosten nicht alleine tragen muss, ist sie auf die Mithilfe aller Bürgerinnen und Bürger angewiesen.
Ein Freundeskreis unterstützt die kath. Kirchengemeinde dabei, das Gemeindehaus St. Stephan für die Zukunft zu bewahren.
- Flyer des Freundeskreises Gemeindehaus St.Stephan
- Demnächst: Satzung des Freundeskreises...
Presseberichte und Aufrufe
- Presseberichte:
Mehr als 300€...,
Cafe-Treff...,
Dachziegel-Aktion,
Ziel erreicht,
Etappenziel...,
Vorfreude,
Einweihung geplant...,
Am 5. Juni Einweihung...,
Ort der Begegnung in himmelblau,
Ein Haus für alle Bürger...,
Ein Bauwerk als Herzenssache
- Aufrufe zum Spenden und zur Mitarbeit.
Neue Nutzungen möglich
- Im Oktober 2011 wurde die
Betreuungsgruppe für Menschen mit Demenz
in Gottenheim eröffnet.
Die Gruppe trifft sich nun jeden Donnerstag von 9.30 Uhr bis 17 Uhr und bietet 10 bis 14 Menschen mit Demenz Betreuung an.
- Weiter zur Infoseite der
Betreuungsgruppe Demenz
.
5. Juni 2011: Einweihung des sanierten Gemeindehauses!
- Am 5. Juni 2011 konnte das neue Gemeindehaus St.Stephan endlich wieder eröffnet werden:
Nach über dreijähriger Vorbereitungs- und Planungsphase und einjähriger intensiver Bauphase konnte nach einem Gottesdienst
in der Kirche das katholische Gemeindehaus St. Stephan in der Gottenheimer Hauptstraße feierlich eingeweiht werden.
- Architekt Uwe Ristau erläuterte die Ausführung und dankte allen Beteiligten, Pfarrgemeinderätin Dr. Franziska Knapp hob besonders den entschiedenen Widerstand der Gottenheimer gegen den
ursrpünglich geplanten Abriss ihres alten Kindergartens hervor und Bürgermeister Volker Kieber freute sich u.a. über den barrierfreien Zugang für zukünftige Gemeinderatssitzungen.
- Danach segneten die Pfarrer Markus Ramminger und Artur Wagner, sein Vorgänger, den gelungenen Bau.
- Männergesangverein Liederkranz, Akkordeonspielring Umkirch-Gottenheim und Musikverein Gottenheim umrahmten das Fest.
21. Mai 2011: Endspurt: Siegfried gibt Gas!
- Nachdem das Gerüst entfernt ist, strahlt das sanierte Gemeindehaus in seiner schönen blauen Aussenfassade. Gute Farbwahl!
- Und innen arbeitet Siegfried Poprawa auch am Wochenende, damit die Gipserarbeiten noch rechtzeitig fertig werden...
23. April 2011: Dämmung und Trockenbau
- Im April wird von Fa. Poprawa die Außendämmung fertiggestellt und der aufwändige Trockenbau im Gemeindehaus ausgeführt.
- Diverse Farbmodelle werden probiert und diskutiert. Viele alte Tapeten sind abzumachen: Gottseidank helfen Firmlinge aus ;-)
- Am 6. Mai besichtigte der politische Gemeinderat bei einer Ortsbegehung im Rahmen des Landessanierungsprogramms das
damit geförderte Gemeindehaus St.Stephan und gab dem neuen barrierefreien Versammlungsraum für Gottenheim sein OK :-)
18. März 2011: Bericht im Gemeindeblatt
- Wer in diesen Tagen an der Baustelle des katholischen Gemeindehauses St. Stephan in der Gottenheimer Hauptstraße vorbeikommt, kann dort immer mehr Umtrieb feststellen.
Und tatächlich: Die Ausbauarbeiten im Innern des Gebäudes und an der Fassade befinden sich in einer intensven Phase.
- Bei den Arbeitsvergaben für die Sanierung und den Innenausbau des Gemeindehauses wurde großen Wert darauf gelegt, einheimische Firmen zu berücksichtigen. So hat die Firma Willi
Schätzle die gesamten Holzbauarbeiten und die Dacheindeckung ausgeführt. Zwischenzeitlich wurden durch Mitglieder des Bauausschusses um Herrn Albert Remensperger mit ehrenamtlicher
Mithilfe von Joachim Maier (
Mauschel
), Ausbesserungen am Mauerwerk und viele kleine notwendige Flickarbeiten durchgeführt. Die Trockenbauarbeiten im Gebäude sind von der Firma
Siegfried Poprawa nun soweit vorangetrieben worden, das die Firma Hagios mit den Elektroinstallationen beginnen konnte und die Firma Maurer nach Fasnacht mit dem Verlegen der
Heizleitungen begonnen hat. Damit später auch geheizt werden kann, liefert das Weingut Hunn Energie aus der Holzhackschnitzelanlage. Dafür musste vom Weingut Hunn über das Grundstück
von Frau Gertrud Barleon eine Versorgungsleitung auf das Grundstück des Gemeindehauses gelegt werden. Die Firma Siegfried Poprawa zeichnet auch für den Fortschritt an der Außenfassade
verantwortlich.
- Bald werden der Bauausschuss und die Gemeinderäte der katholischen Kirchengemeinde sowie der Ortsausschuss die Farbe der Fassade festlegen. Der Bodenbelag für den Saal sowie die
Bodenfliesen und Wandfliesen in den Toiletten wurden inzwischen festgelegt. Auch diese Arbeiten werden von einheimischen Firmen ausgeführt. Die Bodenbelagsarbeiten sind an die Firma
Stefan Hess und die Fliesenarbeiten an die Firma Jürgen Schneider vergeben worden. Derzeit werden noch Angebote für die Außenanlagen und für die Innentüren eingeholt.
Finanziell sind wir nach wie vor auf die Unterstützung durch Spenden angewiesen
, gibt Andrea Liebermann vom Bauausschuss der Kirchengemeinde zu bedenken.
Die Spendenentwicklung nach der Infoveranstaltung im vergangenen Jahr habe durch eine großzügige Spende der Metzgerei Blum die Anschaffung von Essgeschirr gesichert. Das Kaffeegeschirr
stehe aber noch aus. Ein erstes Angebot für die Möblierung (120 Stühle und 20 Tische) liegt vor. Hier ist es uns wichtig, dass die Tische leicht zu handhaben sind. Die Stühle müssen gut
stapelbar sein. Mit dem Erlös von 132 Euro aus dem Verkauf der Gottenheimer Nusstorte, der Roché-Engel und der Weihnachtskarten auf dem Weihnachtsmarkt im Dezember 2010 können zwei
Stühle angeschafft werden. Der Weg ist also noch weit, bis eine komplette neue Möblierung möglich ist
, informiert der Bauausschuss weiter. Für die Ausstattung, den Betrieb und den
Unterhalt des katholischen Gemeindehauses St. Stephan sowie für die Sicherung der Finanzierung ist die Gründung eines Freundeskreises in
Vorbereitung. Spätestens mit der Eröffnung des Gemeindehauses sollen die ersten Freunde mitgeteilt werden.
- In jedem Fall wird das Gemeindehaus St. Stephan am 5. Juni 2011 mit einem
Gottesdienst und dem Gemeindefest eröffnet und wieder für die Nutzung zur Verfügung gestellt.
Halten Sie sich den Termin frei und feiern Sie mit uns den erfolgreichen Abschluss
der Sanierung
, laden der Pfarrer Markus Ramminger und der Bauausschuss schon heute dazu ein. Spenden sind weiterhin herzlich willkommen: Diese können auf das Konto der Seelsorgeeinheit Gottenheim eingezahlt werden,
Kontonummer 150 400 17, BLZ 680 615 05 bei der Volksbank Breisgau-Süd, Verwendungszweck Gemeindehaus.
Quelle: Gemeindeblatt 11/2011
16. Jan. 2011: Außendämmung der Wände
- Auch im Winter geht es weiter: die Wände werden fachmännisch mit dickem Styropor (unten) und Steinwolle (oben) gedämmt:
24. Okt. 2010: Neuer Zwischenstand
- Die Dachziegel sind gelegt, Türen und Fenster eingebaut. Durch die Dachfenster scheint die Sonne in den Saal.
10. Aug. 2010: Zwischenstand
- Es geht vorwärts: Das Altmaterial ist aufgestapelt, das Dach ist dicht. Es fehlen nur noch die Dachziegel, aber es ist Urlaubszeit...
23. Juli 2010: Richtfest Gemeindehaus
- Am Freitag, 23. Juli, war Richtfest im Gemeindehaus. Bei regnerischem Wetter waren Pfarrer Ramminger, der Pfarrgemeinderat, der Bauausschuß,
der Architekt, der Statiker sowie Helfer, Handwerker und Bauarbeiter gekommen, um den Rohbau zu feiern.
- Nach dem Richtspruch gab es leckeres Schäufele mit Kartoffelsalat von den Landfrauen und danach noch genügend Gelegenheit miteinander
über das Gemeindehaus und die jüngere Geschichte des Dorfs zu plaudern, bis der Regen langsam aufhörte...
25. Juni 2010: Infoabend in der Turnhalle...
- Am Freitag, 25. Juni, fand in der Turnhalle der Grundschule ein Infoabend zur Sanierung des Gemeindehauses St. Stephan statt.
Dazu waren vom Gottenheimer Gemeindeteam der Seelsorgeeinheit alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen worden.
- Pfarrer Markus Ramminger begrüßte die Gäste und dankte herzlich den vielen Spendern, dem Bauausschuss für das Engagement und die aktive Arbeit, den freiwilligen Helfern,
die in Eigenleistung mit Unterstützung von ortsansässigen Firmen die Abrissarbeiten übernommen hatten sowie der politischen Gemeinde für die finanzielle Unterstützung.
- Architekt Uwe Ristau berichtete über den Verlauf der Planung und die Zielsetzung der Sanierung. Bürgermeister Volker Kieber
über die finanzielle Unterstützung der Gemeinde durch Aufnahme ins Landessanierungsprogramm und den Nutzungsvertrag.
- Fr. Gerber von der Verrechnungsstelle des Erzbischöflichen Ordinariats Freiburg erläuterte die Bausteine der Finanzierung.
Sie zeigte sich sehr angetan von dem ungewöhnlichen hohen Engagement der Gottenheimer für ihr Gemeindehaus.
- Andrea Liebermann zeigte auf, dass es nach Fertigstellung weiteren Spendenbedarf für Stühle, Tische, Gardinen, Geschirr gibt...
Anschließend konnten die Bürgerinnen und Bürger Fragen stellen, dabei ging es u.a. um die umweltfreundliche Heizung (Fernwärmeanschluß Pelletheizung),
die Gründung eines Baufördervereins und die zukünftige Nutzung.
- Am Ende war Gelegenheit in geselliger Runde miteinander ins Gespräch über das alte und neue Gemeindehaus zu kommen.
27. Mai 2010: Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zugewandt
- Der ehrenamtliche Abriss ist beendet und der Giebel an der Straßenseite ist entfernt. Nun beginnt der Wiederaufbau...
17. Apr. 2010: Abrißarbeiten
- Wieder waren am
arbeitsfreien
Samstag einige Hände sehr, sehr fleißig und haben inzwischen das ehemalige Schwesternwohnhaus komplett ausgekernt, Gräben gezogen und Schutt entfernt.
Osterbrief 2010: Sanierung beginnt
- Auch wenn Sie lange nichts mehr über das Vorhaben gehört haben, in der Zwischenzeit wurde viel geplant und vorbereitet. Heute wollen wir Sie über die Ausführung der Sanierung und Gründe der
Verzögerung informieren. Auf Stellwänden in der Kirche werden wir Pläne und weitere Informationen aushängen.
- Während der Planung mussten wir feststellen, dass das Gebäude in Größe und Art der Nutzung als Versammlungsstätte eingestuft ist und somit weitere Anforderungen an den Bau, wie
Fluchtwege und Brandschutz gestellt werden. Eine Verkleinerung des Saals kam nicht in Frage und die Verrechnungsstelle sicherte die Finanzierung der entstehenden Mehrkosten zu.
Das erforderliche Eigenkapital hat sich dadurch erhöhte. Bis heute haben wir immerhin gut 57.000 Euro durch Ihre Spenden aufgebracht.
- Die politische Gemeinde hatte schon früh einen erheblichen Zuschuss von 60.000 Euro zugesichert, der jetzt noch auf 100.000 Euro aufgestockt werden konnte,
weil das Gemeindehaus in den Landessanierungsplan aufgenommen wurde. Damit kann u. a. der höhere Eigenkapitalanteil aufgefangen werden.
Mit der politischen Gemeinde wurde inzwischen ein Vertrag unterschrieben, der die Nutzung des Gemeindehauses durch die Gemeinde regelt. So können in Zukunft zum Beispiel die Gemeinderatssitzungen
im Gemeindehaus abgehalten werden, mit dem Vorteil, dass der Saal ebenerdig und somit Barriere frei erreicht werden kann.
- Weil entsprechende Energiesparmaßnahmen umgesetzt werden, erhöht sich der Zuschuss vom erzbischöflichen Ordinariat um 5%. Dazu gehört auch der Anschluss an die Holzhackschnitzelheizung vom
Weingut Felix und Kilian Hunn, der erst mit der Zustimmung von Frau Barleon, die erforderlichen Leitungen über ihr Grundstück zu legen, möglich wurde.
Das Gemeindehaus erhält ein neues Gesicht
- Das Gemeindehaus wird sich nach der Fertigstellung stark verändert zeigen. So wird das Schwesternhaus mit einbezogen. Hier entsteht der neue ebenerdige großzügige Eingangsbereich. Dieser Raum
ist dann wunderbar geeignet für einen Empfang oder eine Bar bei entsprechenden Festen. Dort wird eine Garderobe untergebracht sein und es wird ein Treppenaufgang auf eine Empore geben.
In den Saal gelangt man über eine breite Glastür. Weil die Zwischendecke zum Dachgeschoss im Saal weg fällt wird dieser viel höher und offener. Mit drei zusätzlichen Dachflächenfenstern gelangt
mehr Licht in den Saal. An der Fensterseite werden wir zwei Fenster durch Türen ersetzten. Dadurch wird eine schöne Verbindung zum Hof geschaffen.
- Die bestehende WC Anlage bleibt erhalten, erhält aber ein neues Gesicht und wird um ein Behinderten-WC ergänzt. Dafür muss der Eingang zur Küche in den Saal verlegt werden und die Küche wird
um den Bereich der Durchreiche verkleinert. Das ist zwar schade, aber die vorhandenen Küchenmöbel können alle untergebracht werden. Der alte Eingangsbereich ist der erforderliche zweite Fluchtweg,
weswegen dort die Tür verbreitert werden muss.
- Die Räume über der Küche werden noch nicht ausgebaut, aber alle Installationen werden gelegt, damit dort später z.B. mal Jugendräume entstehen können. Dazu wird an der Rückseite des
Gebäudes eine Stahltreppe angebaut.
Der Zeitplan
- Seit Ende Januar liegt die Baufreigabe vor und es konnte mit den Ausschreibungen der verschiedenen Gewerke begonnen werden. Im Vorfeld wurden im Bauausschuss gemeinsam mit dem Architekten
die Leistungsverzeichnisse vorbereitet und überlegt, welche Handwerker in Frage kommen. Ende Februar konnten 6 von 9 Gewerken vergeben werden. Dabei sind überwiegend ortsansässige Betriebe
berücksichtigt worden.
- Bis Ende April können und müssen noch verschiedene vorbereitende Arbeiten erledigt werden, die in Eigenleistung möglich sind. Das ist z.B. die Verlegung der Strom- und Wasserleitungen vom
Schwesternhaus in den Keller unter der Küche. Dazu muss ein schmaler Graben im Hof gegraben werden. Danach kann der Fußboden im Schwesternhaus abgerissen und der Kellerraum verfüllt werden.
Abriss der Fenstersimse, Verbreitern der Türen, Abbau der Schränke im Saal, Umbau der Küchenschränke und Aufräumarbeiten im Dachgeschoss sind noch zu erledigen, bevor dann das Dach abgetragen
werden kann. Sobald die neue Dachkonstruktion gestellt und eingedeckt ist, kann der Innenausbau beginnen.
- Unser Wunsch ist, das Vorhaben bis Ende November 2010 fertig zu haben. Vielleicht können wir das neue Kirchenjahr mit der Einweihung des sanierten Gemeindehauses in Gottenheim beginnen.
Das ist doch ein schönes Ziel.
Quelle: Gemeindeblatt 13/2010
26. Febr. 2008: Informationsveranstaltung
- Am 26. Febr. 2008 fand im Gemeindehaus St.Stephan eine Pfarrversammlung statt, bei der über die ersten Schritte und Planungen zur notwendigen Renovation des Gemeindehauses
umfassend informiert wurde. Gekommen waren viele Gemeindeangehörige, denen das Gemeindehaus und der frühere Kindergarten offensichtlich sehr am Herzen liegen.
- Nach Begrüßung und Einleitung von Pfarrer Artur Wager stellte Architekt Uwe Ristau die Entwürfe der geplanten Renovation und
Fr. Gerber vom Erzbischöfl. Ordinariat den Finanzierungsplan mit den zugesicherten / absehbaren Zuschüssen vor:
Bei einem geschätzten Gesamtbedarf von 250.000 € wurde die Notwendigkeit von 55.000 € Spenden zur Erhöhung des Eigenkapitals und
die zusätzliche Gründung eines Baufördervereins zur langfristigen Tilgung der Kredite jedem klar.
- Für den Entwurf der umfassenden Renovierung und die notwendige Unterstützung durch die Mitglieder der Gemeinde sprachen sich danach Gemeinderat Kurt Hartenbach,
der ehemalige Pfarrgemeinderatsvorsitzender Alfred Maier und der Sprecher des Pfarrgemeinde-Bauausschusses Albert Remensperger aus. Hervorgehoben wurde dabei der zentral
gelegene, auch für Rollstuhlfahrer gut zu erreichende Platz im Ort und die mögliche Nutzung für die katholische als auch die politische Gemeinde.
- Weitere Anwesende sprachen sich für den gelungenen Entwurf aus und zeigten sich zuversichtlich, dass dafür auch gespendet
und dem zusätzlich notwendigen Bauförderverein beigetreten wird, wie es in Gottenheim ja durchaus gute Tradition ist.
Spenden bitte auf Konto 150 40017 der Volksbank Breisgau-Süd (BLZ: 680 615 05) Stichwort Gemeindehaus
überweisen.
- In Presse, beiden Gemeindeblättern und hier wird über das Vorhaben berichtet und für die notwendigen Spenden geworben:
Rebland 12.3.08, Gde.blatt Gottenheim
Nr.11/2008 und
Nr.35/2008 sowie SEGO-Briefe:
Osterbrief,
April/08